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Weil der Mensch sich in der technischen nach der vortechnisch, romantischen Welt sehnt, wird er so leicht das Opfer von reaktionären Ideologien.
Weil die Intelligenz (säuft) immer die Opposition ist, darf der Intellektuelle nicht hinter der Technik zurückfallen. Technik an sich ist dumm (frißt), seine Besitzer entmachten die Nutzer, erst der existentialistische Rationalismus richtet sich gegen die Ausbeutung.
In diesem Umfeld beginnt die Veraltung der modernen Kunst mit Joseph Beuys und seinem Rückfall in den Mystizismus.
Trotzdem ist seine Idee von der sozialen Plastik unschlagbar und sollte dringend reloaded werden.
Das Reloading beginnt am 21. August 2011 in Würzburg.
Die nüchterne Betrachtung der Welt beginnt mit dem Verzicht auf Alkoholkonsum. Die kapitalistische Gesellschaft ist für angetrunkene Leute ungeeignet. Die Disziplinierung zur gleichgeschalteten Arbeit duldet keine Trunksucht und den damit verbundenen Rausch.
Die Austreibung der Trunkenheit bewirkt das rationale Bewußtsein und die Ideen von Arschgeigen wie Benjamin Franklin.
Die Götter trinken den Nektar und bekommen den Rausch.
“Bleib mir der Erde treu” ist das genaue Gegenteil zu “ich verkünde euch das Himmelreich.”
Die Mittel der Einbildungskraft erzeugen die Kunst und die Philosophie, also die Lust und die Weisheit.
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